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Viel Licht, wenig Schatten – Rückblick auf die Hinrunde der Thüringenliga

Mit fünf Siegen, einem Unentschieden und vier Niederlagen belegen die Tabarzer Herren am Ende der Hinrunde einen guten 6. Platz in der Thüringenliga. Vor allem der Abstand auf die Abstiegsränge ist mit 7 Punkten Vorsprung beruhigend.

Die Grundlage für den großen Abstand legten die Inselsberger gleich zu Saisonbeginn, als man mit fünf Siegen in Folge einen perfekten Start feiern konnte. Zu diesem Zeitpunkt belegten die Herren sogar den ersten Platz in der Tabelle. „Der Spielplan war perfekt für uns ausgelegt. Mit Nordhausen hatten wir zu Beginn einen Gegner, der unter normalen Umständen deutlich geschlagen werden muss, weshalb wir nicht gleich ans Limit gehen mussten und Selbstvertrauen tanken konnten“, begründet Jan Zablowski die Erfolgsserie. Weiterlesen

Glücklich, aber nicht unverdient

Am vergangenen Samstag begrüßten die Tabarzer Tischtennis Herren die befreundeten Kalistädter aus Bleicherode in ihrer Halle. Da die Mannen um Kapitän Schade sowohl auf Zablowski als auch auf Nußbicker verzichten mussten, waren die Hoffnungen auf einen Punktgewinn vor Spielbeginn gering. Doch auch die Nordthüringer mussten zwei Stammspieler kurzfristig ersetzen, womit die Voraussetzungen wieder gleich waren. Weiterlesen

Neue Trikots für Nachwuchs

Unserer Nachwuchs wurde dank unserer Sponsoren Zaun Technik Gotha und der Blumenfee Ellen mit neuen Trikots  ausgestattet.

Unseren Sponsoren herzlichen Dank dafür!

Nichts zu holen gegen Schwarza

Am Ende gab es die erwartete Niederlage gegen die spielstarken Südthüringer, welche durchaus ein Wörtchen mitreden wollen im Rennen um den Staffelsieg in der Thüringenliga. Da die Inselsberger auf Jan Zablowski verzichten mussten, war allen Beteiligten bereits im Vorfeld klar, dass ein Heimsieg recht unwahrscheinlich werden würde. Für die Tabarzer Nummer Zwei rückte mit Klaus Zweinert ein Spieler aus der 3. Kreisliga auf. Weiterlesen

Tabarzer auf dem Boden der Realität gelandet

Gleich zwei Niederlagen mussten die Tabarzer Tischtennis Herren vergangenes Wochenende bei ihren beiden Auswärtsfahrten in Zeulenroda und Jena hinnehmen.

Am Samstag gastierten die bis dahin ungeschlagenen Inselsberger beim Aufstiegsaspiranten in Zeulenroda. Hier bot man den Ostthüringern zwar während der gesamten Zeit einen aufopferungsvollen Kampf, jedoch konnte man sich nur selten belohnen. So konnten zwar Zablowski/Nußbicker ihr Doppel gewinnen, gleichzeitig verspielten Scharlock/Starkloff eine sichere 2:0 Satzführung und kassierten ihre erste Niederlage in dieser Saison. Die Einzel verliefen anschließend recht deutlich zu Gunsten der Hausherren. Einzig Kapitän Schade erkämpfte sich einen Einzelsieg gegen den Tschechen Vorisek im Entscheidungssatz. Die 9:2 Niederlage geht, auch in dieser Höhe, daher völlig in Ordnung, stellte jedoch auch keinen Beinbruch dar.

Etwas unerwarteter verlief jedoch der Sonntag beim USV Jena. Konnten die Universitätsstädter in den vergangenen Jahren stets besiegt werden, sollte sich diesmal ein ganz anderer Spielverlauf entwickeln. Dies hatte mehrere Gründe. Zum einen konnte man den Tabarzern anmerken, dass ihnen der umkämpfte Vortag noch in den Knochen steckte und ihnen daher in knappen Situationen oftmals die Spritzigkeit fehlte. Zum anderen konnten sich die Jenaer mit Nico Sauer nochmals im oberen Paarkreuz verstärken. Erneut steuerten nur Zablowski/Nußbicker einen Sieg in den Doppeln bei. In den Einzeldurchgängen gelang es nur Nußbicker und Scharlock Siege zu erspielen, während die anderen Partien recht deutlich abgegeben werden mussten. Bitter verlief der Tag vor allem bei Jan Zablowski, dessen alte Blessuren wieder hervortraten und er bereits im ersten Einzel nicht mehr spielfähig war und das zweite kampflos abgeben musste. Mit der 3:9 Niederlage, konnten die Tabarzer somit nicht zufrieden sein.

„Alles in allem war das heute ein gebrauchter Tag. Aber so ist nun einmal der Sport. Bisher konnten wir immer unsere Maximalleistung abrufen. Da ist es völlig normal, dass es auch mal schlechtere Tage gibt“ versucht Dominique Einicke die Ergebnisse realistisch einzuordnen. „Auch kommenden Samstag gegen Schwarza werden wir es schwer haben Punkte zu entführen, da auch sie zu den besten Teams der Liga gehören. Aber wer weiß, vielleicht gelingt uns ja eine Überraschung.“